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13. August


Die Herrlichkeit des Kreuzes: Versöhnung und Vergebung


Jedoch unsere Leiden ­ er hat (sie) getragen, und unsere Schmerzen ­ er hat sie
auf sich geladen. Wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und
niedergebeugt (Jesaja 53,4).


Mache in dieser Hinsicht nie einen Fehler ­ das Leiden Jesu Christi am
Kreuz war keine Strafe! Er ertrug es nicht Seinetwegen, und nicht, weil Er
irgendetwas Strafwürdiges getan hätte.

Das Leiden Jesu brachte alles wieder in Ordnung. Er war zum Leiden be-
reit, um uns in Ordnung zu bringen und vollkommen zu machen.

Brüder, das ist die Herrlichkeit des Kreuzes! Das ist die Herrlichkeit dieses
Opfers, das schon so lange in Gottes Herzen war! Das ist die Herrlichkeit
dieser Versöhnung, die bußfertigen Sündern erlaubt, in eine friedvolle und
freudige Gemeinschaft mit Gott, dem Schöpfer, zu gelangen!

Sie begann mit Seinen Wunden und endete mit unserer Reinigung!

Sie begann mit Seinen Schmerzen und endete damit, dass wir von unseren
Sünden gewaschen sind!

Das schmerzliche und stark empfundene Überführtsein, das die Buße be-
gleitet, mag wohl versiegen und einem Gefühl des Friedens und der Rein-
heit weichen; aber selbst die heiligsten der gerechtfertigten Menschen wer-
den nie ihren Anteil an den Wunden und Schlägen vergessen, die das Lamm
Gottes unseretwegen getroffen haben.

Immer wieder wird uns das wie ein Schrecken überkommen!

Ein Gefühl des Verwunderns wird bleiben ­ Verwunderung darüber, dass
das verwundete Lamm Seine Wunden dazu benutzt, den zu reinigen und
gerecht zu machen, der Es verwundet hat!