Bei Problemen,Vorschlägen, und Fragen bitte: eMail an Webmaster CGI-Version: 1.00 | ![]() 20. AprilEin hohes Privileg: Gott rechnet uns zu Seinen FreundenUnd die Schrift wurde erfüllt, welche sagt: »Abraham aber glaubte Gott« ... und er wurde »Freund Gottes« genannt (Jakobus 2,23). Der Mensch ist Gottes Ebenbild; aber wir können in ihm nicht alles ent- decken, weil Gott Eigenschaften hat, die Er keinem Seiner Geschöpfe mit- teilen kann, einerlei wie bevorzugt sie sein mögen. Gott ist unerschaffen, Er besteht aus sich selbst, Er ist unendlich, souverän und ewig; diese Eigenschaften gehören Ihm allein und können definitions- mäßig mit niemand geteilt werden. Aber es gibt andere Eigenschaften, die Er Seinen Geschöpfen einpflanzen und in gewissem Maße mit Seinen erlös- ten Kindern teilen kann. Intellekt, Selbsterkenntnis, Liebe, Güte, Heiligkeit, Mitleid, Treue all dies und noch andere Eigenschaften sind Punkte, in denen Gleichheit zwischen Gott und Menschen hergestellt werden kann. In ihnen lässt sich die Freund- schaft zwischen Gott und Menschen erfahren! Gott, als der Vollkommene, hat die Fähigkeit zu vollkommener Freund- schaft. Der Mensch, als der Unvollkommene, kann an keiner Stelle Voll- kommenheit erreichen, am wenigsten in der Beziehung zu der unbegreif- baren Gottheit. Je vollkommener unsere Freundschaft mit Gott wird, umso einfacher wird sich unser Leben gestalten. Alles Förmliche, was gelegentliche Freundschaft erfordert, um sie am Leben zu erhalten, kann weggelassen werden, wenn sich wahre Freunde gegenüberstehen. Wahre Freunde trauen einander. Zweifellos ist es das höchste Vorrecht, das einem Menschen gewährt wer- den kann, wenn er sich dem Kreis der Gottesfreunde beizählen darf. Nichts ist wichtig genug, dass es unsere Beziehung zu Gott unterbrechen dürfte. Und wir sollten alles daran setzen, uns durch nichts von dieser Freund- schaft trennen zu lassen! |